ETEPETETE oder wer is(s)t schon gern normal

Foto: Etepetete/ Facebook

Gut 40 Prozent einer Ernte bleibt jährlich ausschließlich aufgrund seines Aussehens auf dem Feld liegen oder wird vernichtet. Ein Hauptursache dafür ist, dass dieses Nahrungsmittel nicht dem von den Supermarktketten vorgegebenen Standard entsprechen.

Das Münchner Start Up „Etepetete“ will dagegen etwas unternehmen und hat zusammen mit einem Netzwerk an Bio-Bauern ein "Auffangbecken für extravagant aussehendes Gemüse“ geschaffen. Die „Gemüseretterbox“ enthält krumme Gurken, Karotten mit zwei Beinen und riesige Zucchini, die zwar den Normen der Supermärkte nicht standhalten, aber deswegen keinesfalls schlechter schmecken. Zudem soll es künftig selbst hergestellte vegane Speisen und kreative Rezeptvorschläge für eine abwechslungsreiche, ausgewogene und nachhaltige Ernährung geben.

 

Alle Infos und Bestellmöglichkeiten findet Ihr unter www.etepetete-bio.de

 

Hajo Nolden

Flash ist Pflicht!

Alles frisch!

 

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Gerd Pfitzenmaier

Chefredakteur

 

 

 

Kalender von Richard Erndt Kepler von 1903

24 kleine Überraschungen

 

Tradition groß geschrieben: Die Menschen in Deutschland lieben Adventskalender. Acht von zehn Kindern bekommen einen und fast die Hälfte der Eltern befüllt den Kalender selbst – meist mit Süßigkeiten und kleinen Spielzeugen. Die finden die Kleinen nun jeden Tag hinter den Türchen des Pappkalenders oder in Schächtelchen.

Ein noch größeres Zeichen ihrer Kinderliebe: Jeden vierten dieser Kalender mit den 24 kleinen Türchen, hinter denen sich kleine Überraschungen verbergen, die die Wartezeit bis zur Bescherung an Heilig Abend für die Kleinen versüßen – und damit gefühlt verkürzen – sollen, basteln Mama und/oder Papa sogar selbst.

Auch Erwachsene müssen nicht verzichten. Die Hälfte verwöhnt den Partner oder die Partnerin mit einem Adventsgruß. Selbst Singles lieben es süß: Sie beschenken sich einfach selbst mit dem Kalender, ergab jetzt eine aktuelle Umfrage. Deren Ergebnis zeigt auch, dass wir im Schnitt hinter jedem Türchen ein Geschenk für etwa einen Euro verpacken...

 

Lukas Nekher